Über das Unternehmen

Die Marke LECHUZA

Vorteile LECHUZA

Nachhaltigkeit

LECHUZA kaufen

1. Allgemeine Informationen zu LECHUZA

LECHUZA ist ein deutscher Hersteller für Pflanzgefäße mit integriertem Bewässerungssystem und mineralischen Pflanzsubstraten unter der Marke PON. LECHUZA wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Teil der Horst Brandstätter Group, zu der auch die Marke Playmobil gehört. Mit Sitz in Zirndorf und Fertigung im fränkischen Dietenhofen, produziert LECHUZA Pflanzgefäße mit höchstem Qualitätsanspruch und exportiert diese in über 70 Länder.
LECHUZA vereint innovatives Design und Funktionalität und bietet hochwertige Produkte für den Innen- und Außenbereich an, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch praktisch sind.
Das Sortiment umfasst langlebige Pflanzgefäße aus hochwertigem Kunststoff mit intelligentem Bewässerungssystem in verschiedenen Oberflächen und Größen für den Innen- und Außenbereiche, sowie ein umfangreiches Sortiment an mineralischen Pflanzsubstraten und praktischem Zubehör.
Dabei setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

2. Was bedeutet der Name LECHUZA?

LECHUZA (sprich ledschusa) ist spanisch für „Eule“. So wie die weisen und wachsamen Eulen wacht das LECHUZA-Bewässerungssystem über Ihre Pflanzen und sorgt dafür, dass diese rundum gleichmäßig und gut versorgt sind. Zum Unternehmensporträt.

3. Wofür steht LECHUZA?

Qualität, Design und Funktionalität sind die Leitplanken bei der Entwicklung neuer Produkte von LECHUZA. Der sparsame und umweltschonende Einsatz von Ressourcen liegt im Selbstverständnis von LECHUZA. Als Hersteller von hochwertigen Pflanzgefäßen „Made in Germany“ legt LECHUZA ein großes Augenmerk auf Nachhaltigkeit in der Produktion und Verantwortung im Umgang mit dem Einsatz der verwendeten Rohstoffe.

1. Was macht LECHUZA besonders?

Bei LECHUZA gehen Funktionalität, Design und Qualität Hand in Hand. Unter dem Motto „Das Geheimnis schöner Pflanzen“ möchten wir grüne Oasen für jedes Zuhause ermöglichen – ohne große Vorkenntnisse oder hohen Pflegeaufwand. Neben dem geringen Pflegeaufwand ist es uns auch ein Anliegen, alle Produkte, die für das Pflanzenwohl nötig sind, aus einer Hand anbieten zu können. Deshalb bekommen die Kund:innen bei LECHUZA alles, was für das Geheimnis schöner Pflanzen nötig ist: Gefäß, Substrat, Dünger und Zubehörprodukte. All-In-one!

2. Was unterscheidet LECHUZA-Pflanzgefäße zu anderen Herstellern?

Alle LECHUZA-Pflanzgefäße haben ein integriertes Bewässerungssystem, welches die Pflanzen nach eigenem Bedarf mit Wasser versorgt. Wir verwenden bei unseren Gefäßen langlebigen Kunststoff. Dieser ist bruchsicher, wetterfest, UV-beständig und für den Innen- und Außenbereich geeignet. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Pflanzgefäßen haben wir eine lange Unternehmenstradition in der Verarbeitung von Kunststoff. Viele der LECHUZA-Pflanzgefäße haben bereits renommierte Designpreise gewonnen. Beim Design der Gefäße orientieren wir uns stets am Zeitgeist. Deshalb bieten wir verschiedenste Größen, Formen, Oberflächen und Farben an. All-in-one: Alle Produkte sind aufeinander abgestimmt. Gefäße, Substrat und Zubehörprodukte kommen alle aus einer Hand. Made in Germany: Wir arbeiten in der Produktion mit höchstem Qualitätsanspruch und modernen Standards. Mit der erfolgreichen Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 haben wir ein Umweltmanagementsystem eingeführt. Mit Blick auf unsere Verantwortung zur Ressourcenschonung und effiziente Nutzung von Energie haben wir unser Umweltmanagementsystem um ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 ergänzt.

3. Was umfasst das LECHUZA-Sortiment?

Bekannt ist die Marke LECHUZA für Pflanzgefäße mit integriertem Bewässerungssystem. Hier umfasst das Sortiment sowohl kleine Tischgefäße als auch Pflanzsäulen für den Innen- und Außenbereich sowie größere Außengefäße, Balkonkästen oder Mini-Gemüsebeete. Alle Pflanzgefäße haben ein integriertes Bewässerungssystem. Da jede Pflanze einen Nährboden braucht, bietet LECHUZA unter der Marke PON auch viele verschiedene mineralische Pflanzsubstrate an. Das Sortiment umfasst 12 Substrate für jeden Anwendungsfall. Vom universell einsetzbaren PON-Substrat wie beispielsweise LECHUZA-PON für Zimmerpflanzen bis hin zu Spezialsubstraten wie beispielsweise CITRUSPON für Zitruspflanzen oder CACTUSPON für Kakteen. Darüber hinaus gibt es natürlich noch die passenden Dünger und weitere Zubehörprodukte von LECHUZA.

4. Welche Vorteile hat Kunststoff?

Alle Gefäße von LECHUZA sind aus Kunststoff hergestellt und können wieder vollständig recycelt werden. Alle Pflanzeinsätze von LECHUZA sind aus 100 % recyceltem PIR-Kunststoff produziert. Kunststoff hat den großen Vorteil, dass er recht robust, wetterfest und dadurch langlebig sind. Auch sind die Gefäße dadurch leicht, was ein großer Vorteil beim Umdekorieren ist.

1. Wie umweltfreundlich ist LECHUZA?

Umweltbewusstes und ressourcenschonendes Denken und Handeln ist ein essentieller Baustein der langfristigen Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Wir stellen uns der Herausforderung und der Verantwortung, weder Mensch noch Umwelt auf unserem Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu gefährden. Unsere Umweltpolitik - von Geschäftsführung und Mitarbeitern umgesetzt - bietet die Grundlage dafür. Mit der erfolgreichen Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001, einem branchenübergreifenden anerkannten Zertifikat, haben wir ein gemeinsames leistungsfähiges Umweltmanagementsystem für die Marken Playmobil und LECHUZA eingeführt, welches alle Ebenen des Unternehmens von Herstellung bis zum Vertrieb unserer Produkte umfasst. Als Teil der Horst Brandstätter Group haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Umwelt zu schützen. So streben wir beispielsweise an bis 2027 vollständig klimaneutral zu sein (Scope 1+2, nach eigener Berechnung auf Basis des Greenhouse Gas Protocols). Schon beim Produktdesign und der Konstruktion der Spritzgusswerkzeuge achten wir darauf, den Einsatz wertvoller Ressourcen zu minimieren. So besteht das Verpackungsmaterial fast ausschließlich aus recyceltem Papier und Pappe. In unserem Werk im fränkischen Dietenhofen setzen wir auf Nachhaltigkeit, indem wir Abwärme und Naturwärme nutzen und unseren Wasserbedarf zu 70 % aus Regenwasser decken. Zudem wird Produktionsabfall recycelt und in den Produktionsprozess integriert. Der sparsame und umweltschonende Einsatz von Ressourcen liegt im Kern von LECHUZA. Alle unsere Pflanzgefäße sind vollständig recycelbar und werden in Deutschland hergestellt. Hier setzen wir vermehrt auf recyceltes Material, so bestehten die schwarzen Pflanzeinsätze der Gefäße beispielsweise bereits aus PIR Material (Post Industrial Recycled).

2. Wo werden die Pflanzgefäße produziert?

Die Produktion von LECHUZA befindet sich im fränkischen Dietenhofen. Fast das gesamte Produktsortiment wird hier mit höchstem Qualitätsanspruch hergestellt.

1. Welche LECHUZA-Stores gibt es?

Unsere LECHUZA-Markenstores befinden sich im fränkischen Dietenhofen und in Zirndorf bei Fürth. In beiden Stores bieten wir unseren Kund:innenn ein einzigartiges Einkaufserlebnis mit persönlicher Beratung, direktem Kundenkontakt und einer umfangreichen Präsentation unseres gesamten Sortiments, einschließlich aller Zubehörteile und Sonderfarben. Dank der kurzen Lieferwege aus unserer Produktion in Dietenhofen können wir eine schnelle Verfügbarkeit der Produkte sicherstellen und Kund:innen individuell beraten.

2. Wie finde ich Händler in der Nähe?

Über die Händlersuche können Sie einen LECHUZA-Handel in Ihrer Nähe finden: Pflanzgefäße mit Bewässerung ▸ jetzt online kaufen | LECHUZA

Produktfragen

Material und Eigenschaften

Montage und Einsatzbereiche

Substrate & Dünger

Zubehör & Pflege

1. Aus welchem Material werden die Pflanzgefäße hergestellt?

LECHUZA-Pflanzgefäße werden hauptsächlich aus Polypropylen (PP) hergestellt. Die Premium-Gefäße werden zusätzlich hochwertig lackiert. Auch das LECHUZA-Zubehör, die Pflanzeinsätze inkl. Tragegriffe und das Bewässerungs-System werden zum Großteil aus PP gefertigt. Die lackierten Tischgefäße sowie die lackierten Griffrahmen der herausnehmbaren Pflanzeinsätze bestehen aus Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS). Der durchsichtige Skalenanzeiger des Wasserstandsanzeigers wird nicht aus Glas, sondern aus Polycarbonat (PC) hergestellt. Die Gefäße der CLASSICO Color DECO Serie sind aus recyceltem PIR-Kunststoff hergestellt. PIR-Kunststoff (sog. Post-Industrial Rezyklat) ist ein Abfallprodukt, das bei industrieller Herstellung von Kunststoffen anfällt.

2. Sind die Gefäße Frost- und UV-beständig?

Der Einsatz hochwertiger, robuster Kunststoffe – witterungsbeständig gegen UV-Strahlung und Frost – gewährleistet eine lange Freude an den Produkten.

3. Sind die Gefäße bruchsicher?

Der stabile Kunststoff bricht selbst dann nicht, wenn das Gefäß wider Erwarten einmal stürzt. Bei Verwendung im Außenbereich empfehlen wir die Säulengefäße zusätzlich zu beschweren, um ihnen noch mehr Stabilität zu verleihen. Hierfür füllen Sie nach dem Einbau der Stützrohre, jedoch vor dem Einsetzen des Pflanzeinsatzes, beispielsweise groben Kies oder Steine in das Pflanzgefäß. Hinweis: Sollte die Pflanzsäulen liegend transportiert oder eingelagert werden, prüfen Sie bitte vor dem Bepflanzen die Position der Stützrohre unterhalb des Pflanzeinsatzes auf richtigen Sitz.

4. Kann ich essbare Pflanzen wie Kräuter oder Gemüse in den Gefäßen anbauen?

Alle LECHUZA-Pflanzgefäße werden auf Lebensmittelechtheit geprüft und können ohne Bedenken für den Anbau von Kräutern oder Gemüse verwendet werden. Wir empfehlen hierfür das Gemüsebeet TRIO, welches Platz für 3 verschiedene Pflanzen bietet. Das vegane PON-Substrat VEGGIEPON versorgt Kräuter und Gemüse von Beginn an mit den wichtigsten Nährstoffen.

5. Wie funktioniert das Bewässerungssystem von LECHUZA-Töpfen?

Unser intelligentes Bewässerungssystem simuliert eine natürliche Umgebung für die Pflanze im Gefäß. Denn alle Gefäße haben ein Wasserreservoir aus welchem sich die Pflanze nach dem Vorbild der Natur das Wasser nach eigenem Bedarf nehmen kann. Zur Bepflanzung liegt jedem Gefäß unser Substrat LECHUZA-PON als Drainageschicht bei. Durch die Kapillarität des Substrats wird Feuchtigkeit zu den Wurzeln geleitet. Am Wasserstandsanzeiger lässt sich dann ablesen, wann das Reservoir wieder gefüllt werden muss. Dies kann (abhängig von Pflanzenart und Standort) teilweise mehrere Wochen dauern. In vielen Gefäßen ist unser Original LECHUZA-Bewässerungssystem integriert. Hier funktioniert wie beschrieben die Kapillarität über unser PON Substrat. In unseren kleineren Tischgefäßen ist das Docht- oder Sticksystem integriert. Beim Docht-System wird – wie der Name sagt – ein Docht in den Pflanzeinsatz gelegt, welcher das Wasser aus dem Reservoir zu den Wurzeln transportiert. Bei Gefäßen mit dem Stick-System wird einfach ein Bewässerungsstick in den Growpot der Pflanze gesteckt. Auch hier transportiert ein Docht das Wasser zu den Wurzeln. Der Vorteil des Stick-Systems ist, dass kein Umtopfen nötig ist. Weitere Informationen: Original LECHUZA Bewässerungssystem für Topfpflanzen.

1. Wie montiere ich LECHUZA-Gefäße?

Die meisten unserer Pflanzgefäße sind bis auf das Bewässerungssystem bereits montiert. Beachten Sie bei der Montage bitte die jeweilige Montageanleitung, welche Sie beiliegend zu jedem Gefäß oder in unserem Downloadbereich finden: LECHUZA Downloads ► Anleitungen zum Herunterladen

2. Wie groß darf die Pflanze in LECHUZA sein?

Die Höhe der Bepflanzung ist von vielen Faktoren abhängig. Beispielsweise ist die Größe des Gefäßes, die Wahl des Standortes oder die Pflanze selbst ausschlaggebend für die Höhe der Bepflanzung. Sie finden auf der jeweiligen Produktseite in unserem Webshop eine Empfehlung der maximalen Pflanzhöhe.

3. Können die Gefäße sowohl Innen als auch Außen verwendet werden?

LECHUZA Pflanzgefäße können sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verwendet werden. Empfohlen wird, im Außenbereich Pflanzgefäße mit den Oberflächen in Cottage, Stone, Color und Eukalyptusholz zu verwenden. Bei Gefäßen mit Premium-Oberfläche wird die Verwendung im geschützten Außenbereich empfohlen. Beachten Sie bei der Verwendung folgende Hinweise: Im Haus: Beim Einsatz im Haus muss die rote Dichtschraube im Boden des Gefäßes handfest angezogen sein. Bitte vor dem erstmaligen Gebrauch den festen Sitz der Schraube prüfen und ggf. nachziehen. Im Freien: Im Außenbereich Dichtschraube entfernen, damit überschüssiges Regenwasser ablaufen kann und Staunässe vermieden wird. Bei vielen Gefäßen müssen zwei Schrauben, am Pflanzeinsatz und dem äußeren Gefäß, entfernt werden. Überprüfen Sie vorab den Untergrund auf Empfindlichkeit und mögliche Reaktionen des abfließenden Wassers. Wir empfehlen, LECHUZA-Pflanzgefäße ohne Überlaufschraube - wie z.B. Tischpflanzgefäße - nur im Innenbereich anzuwenden, da überschüssiges Regenwasser bei diesen Gefäßen nicht ablaufen kann.

4. Können Pflanzeinsätze untereinander getauscht werden?

Um Ihnen das Umgestalten so einfach wie möglich zu machen, sind viele Pflanzeinsätze mit anderen Gefäßen kompatibel und können bei Bedarf getauscht werden.

5. Wie kann überschüssiges Wasser entfernt werden?

Wenn Sie über den maximalen Wasserstand gegossen haben, können Sie mit Hilfe der Handpumpe für LECHUZA-Pflanzgefäße überschüssiges Wasser abpumpen. Führen Sie hierfür die Handpumpe in den Einfüllschacht und pumpen Sie das überschüssige Wasser ab.

6. Wie reinige ich Oberfläche der Gefäße am besten?

LECHUZA-Pflanzgefäße reinigen Sie am besten mit einem weichen Tuch und sanftem Spülmittel. Der Lack der Pflanzgefäße ist in seiner Hochwertigkeit vergleichbar mit Autolack, weshalb Sie bei den Gefäßoberflächen keine scharfen Reiniger bzw. Reinigungsutensilien verwenden sollten.

7. Habe ich eine Garantie auf die Gefäße?

Ihnen steht eine gesetzliche Gewährleistung zu. Sie finden weitere Hinweis dazu in unseren AGB. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBs) | LECHUZA

8. Wo kann ich Ersatzteile kaufen?

Einzelteile und Ersatzteile sind im LECHUZA-Webshop erhältlich. Nach Auswahl der passenden Gefäß-Serie finden Sie die dazugehörigen Ersatzteile. Ersatzteile für Pflanzgefäße & Blumenkästen online kaufen | LECHUZA

9. Wofür dient die rote Bodenschraube an der Gefäßunterseite?

Die Überlaufschraube an der Unterseite vieler LECHUZA-Gefäße lässt überschüssiges Regenwasser abfließen. So kann keine Staunässe im Gefäß entstehen. Für die Verwendung der Gefäße im Außenbereich ist diese Überlaufschraube zu entfernen. Bei vielen Gefäßen findet sich die Bodenschraube an der Unterseite des Gefäßes und des Pflanzeinsatzes. Für die Verwendung im Innenbereich muss diese Schraube fest angezogen werden.

1. Was ist PON?

PON sind speziell auf Pflanzen abgestimmte Substrate mit mineralischen Anteilen, welche optimales Pflanzwachstum und Pflanzengesundheit schaffen. Dies wird durch die grobkörnige Struktur und die daraus resultierende bessere Luftzirkulation im Bereich der Wurzeln erreicht. Zudem nimmt das Pflanzsubstrat Wasser und Nährstoffe auf, speichert diese und gibt sie bedarfsgerecht an die Pflanze ab.

2. Was ist mineralisches Substrat?

Mineralisches Substrat, bei welchem Bims, Lava und Zeolith die Grundlage bilden, bietet Pflanzen optimale Bedingungen zum Wachsen! PON-Substrate sorgen für eine bedarfsgerechte Wasserversorgung und gleichmäßige Nährstoffverteilung. Die verbesserte Belüftung und Drainagefähigkeit gegenüber Blumenerde sorgen dafür, dass das Risiko von Wurzelfäule minimiert wird. Auch gibt die stabile Struktur sicheren Halt im Gefäß und bietet Schädlingen wie Trauermücken keinen Nährboden.

3. Welches Substrat für welchen Anwendungszweck?
  • PON hat für jede Pflanze das passende Substrat:
  • LECHUZA-PON: Zimmerpflanzen
  • BASICPON: Sensible Pflanzen und Stecklinge
  • TERRAPON: Außen- und Kübelpflanzen
  • VEGGIEPON: Kräuter und Gemüse
  • ORCHIDPON: Orchideen
  • BLACKSTONEPON: Zimmerpflanzen
  • LECHUZA-PON XXL: Große Pflanzen in Dauerbepflanzungen innen und außen
  • CITRUSPON: Zitruspflanzen
  • PALMPON: Palmen und mediterrane Pflanzen
  • CACTUSPON: Kakteen und Sukkulenten
  • MONOPON: Drainageschicht für alle Pflanzen
  • UNIPON: Saisonale Bepflanzungen im Außenbereich
  • Nähere Informationen finden Sie auf: www.pon-substrate.com
4. Was sind die Bestandteile der Substrate?

Die Basis aller Substrate von PON sind Bims, Lava und Zeolith. Je nach Anwendungsfall werden weitere Bestandteile wie beispielsweise spezieller Langzeitdünger, Kokosfasern oder Pflanzenkohle beigemischt um ideale Wachstumsbedingungen bieten zu können. Eine Übersicht aller PON-Substrate inklusive Bestandteile finden Sie hier: Pflanzsubstrate von LECHUZA - Für jede Anwendung das passende Substrat

5. Sind die PON-Substrate frei von Torf?

Der Natur zu Liebe sind alle Pflanzsubstrate von PON torffrei Im Vergleich zu torffreier Erde speichern die Substrate von PON mehr Wasser, wodurch die Pflanze auch an heißen Tagen ideal versorgt ist.

6. Kann LECHUZA-PON auch mit anderen Gefäßen verwendet werden?

Ja, die PON-Substrate können auch in herkömmlichen Gefäßen ohne Bewässerungssystem verwendet werden. Viele Kund:innen nutzen beispielsweise LECHUZA-PON oder MONOPON als Drainageschicht unter normaler Erde, andere mischen das ungedüngte BASICPON ihrem Erdmix bei. Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass PON deutlich mehr Wasser speichert als normale Blumenerde. Fühlen sich die Steine trocken an, ist es Zeit wieder zu gießen.

7. Wie finde ich die richtige Menge an PON für mein Gefäß heraus?

Nutzen Sie dafür ganz bequem den Mengenrechner von PON. Dieser errechnet Ihnen die benötige Menge und gibt eine Empfehlung für ein Substrat ab. So finden Sie das passende Substrat für Ihre Pflanze. PON Substrate – Die torffreie Alternative zu herkömmlicher Erde

8. Kann ich PON mit Erde mischen?

Zur Beimischung in einen Erdmix empfehlen sich die mineralischen Pflanzsubstrate BASICPON und MONOPON. Beide Substrate sind nicht vorgedüngt, lockern den Erdmix auf und erhöhen die Drainagefähigkeit.

9. Muss alte Erde beim Einpflanzen in PON entfernt werden?

Beim Umtopfen in PON darf sich noch alte Blumenerde am Wurzelballen befinden. Damit sich die Pflanze bestens entwickeln kann empfehlen wir, den Wurzelballen etwas aufzulockern. Ist die alte Erde von Schädlingen wie beispielsweise Trauermücken befallen, so sollte diese vor dem Umtopfen in PON komplett entfernt werden.

10. Kann PON wiederverwendet werden?

Rein mineralische Substrate wie beispielsweise LECHUZA-PON oder LECHUZA-PON XXL können bedenkenlos wiederverwendet werden. Beachten Sie bitte, dass die Substrate nach neuer Bepflanzung wieder mit Nährstoffen versorgt werden muss. Optional kann PON vor erneuter Benutzung abgewaschen werden um alte Wurzelreste zu entfernen.

11. Muss ich bei der Verwendung der Substrate mein Gießverhalten anpassen?

Ja, da mineralische Substrate sehr wasserspeichernd sind, muss das Gießverhalten angepasst werden. Pflanzen, die in PON gepflanzt werden, müssen deutlich seltener gegossen werden. Weitere Hinweise finden Sie hier: Original LECHUZA Bewässerungssystem für Topfpflanzen

12. Was ist das für ein weißer Belag auf dem Substrat?

Viele unserer Kund:innen stellen bei kleinen Gefäßen oder bei Gefäßen mit Docht-Bewässerungssystem einen weißen Belag auf dem Substrat fest. Da es sich bei unseren rein mineralischen Substraten um Gestein handelt und beispielsweise LECHUZA-PON keine organischen Bestandteile enthält, kann PON nicht schimmeln. Es können sich jedoch Schimmelsporen aus der Luft an der Oberfläche des Substrats festsetzen. Das passiert gern im Winter bei trockener Luft, wenn das Substrat vergleichsweise feucht ist. Dies ist kein Grund zur Besorgnis, da es sich hierbei um etwas Optisches handelt! Die oberste Schicht des Substrats kann einfach abgetragen werden. Auch empfehlen wird den Wassertank zu leeren und die Trockenphasen einzuhalten oder zu verlängern.

13. Hilft PON gegen Trauermücken?

Rein mineralische Substrate wie beispielsweise LECHUZA-PON oder BASICPON bieten Trauermücken keinen Nährboden. Bei einem Befall im Erdmix kann deshalb umtopfen in LECHUZA-PON sinnvoll sein.

14. Ist PON besser als Erde?

Aufgrund der wasserspeichernden Eigenschaften sowie der hohen Drainagefähigkeit von PON stellt das mineralische Substrat eine sehr gute Alternative zu herkömmlicher Blumenerde dar. PON Substrate sind im Vergleich zu herkömmlicher Blumenerde frei von Torf und bestens auf die speziellen Bedingungen der jeweiligen Pflanze angepasst. Viele Substrate von PON sind bereits vorgedüngt und bieten damit beste Wachstumsbedingungen für Pflanzen und eine ideale Nährstoffversorgung.

15. Ist PON das gleiche wie Blähton?

Nein, während Blähton aus gebranntem Ton besteht, sind die Substrate von PON aus mineralischen Bestandteilen wie Bims, Lava oder Zeolith hergestellt. Im Gegensatz zu Blähton speichern die mineralischen Substrate von PON deutlich mehr Wasser und sind teilweise vorgedüngt. So schaffen sie ideale Wachstumsbedingungen für alle Pflanzen. Der ideale Ersatz für Blähton ist das Substrat MONOPON.

16. Kann ich PON bedenkenlos für essbare Pflanzen/Kräuter verwenden?

Für den Anbau von essbaren Pflanzen wie beispielsweise Kräuter oder Gemüse empfehlen wir das vegane Substrat VEGGIEPON. Es ist mit veganem Dünger angereichert und bietet ideale Wachstumsbedingungen für essbare Pflanzen.

17. Wann muss nachgedüngt werden und welche Dünger bietet LECHUZA an?

Viele der PON-Pflanzsubstrate sind für die ersten 6-8 Monate bereits vorgedüngt. Nach Ablauf dieser Zeit können neue Nährstoffe mit den Düngern von PON ausgetragen werden. Die mineralischen Langzeitdünger von PON entfalten ihre Wirkung im Wasserreservoir der LECHUZA-Gefäße. Hierfür werden einfach 3g pro Liter Wasser in das Wasserreservoir gegeben. Dies lässt sich sehr gut mit dem Dosierdeckel des Düngers abmessen. Möchten Sie bei jedem Gießvorgang neue Nährstoffe zuführen, so kann mit dem Flüssigdünger von PON nachgedüngt werden. In diesem Fall wird 1 Pumpstoß pro Liter in das Gießwasser gegeben und die Pflanze wie gewohnt gegossen. Die mineralischen Dünger von PON:

  • PERFECT LEAF für Grün- und Zimmerpflanzen
  • PERFECT VEGGIE für Gemüse, Kräuter und Naschobst
  • PERFECT FLOWER für Blühpflanzen
  • PERFECT CACTUS für Kakteen und Sukkulenten
  • PERFECT CITRUS für Zitruspflanzen
  • PERFECT ORCHID für Orchideen
  • PERFECT PALM für Palmen und mediterrane Pflanzen
  • Weitere Informationen zu den Düngern: Dünger und Pflanzenpflege von LECHUZA - Ideale Nährstoffe für vitale Pflanzen
18. Welcher Dünger kann ohne LECHUZA Gefäß verwendet werden?

Die Flüssigdünger von LECHUZA geben Nährstoffe über das Gießwasser an die Pflanze ab. So können die Flüssigdünger auch für Pflanzen in herkömmlichen Gefäßen, ohne LECHUZA-Bewässerungssystem, verwendet werden.

19. Kann flüssiger Dünger direkt zu PON hinzugefügt werden?

Die meisten Substrate sind bereits für 6-8 Monate vorgedüngt. Nach Ablauf dieser Zeit kann PON entweder mit dem Flüssigdünger (über das Gießwasser, auch für herkömmliche Gefäße) oder Langzeitdünger (über das Wasserreservoir von LECHUZA-Gefäßen) nachgedüngt werden. Beachten Sie dabei die Dosiermenge.

20. Wie gewöhne ich meine Hydropflanze in LECHUZA-PON um?

Vom Hydrosystem auf ein neues Substrat umzustellen, ist für eine Pflanze nur unter großem Stress zu bewältigen. Berücksichtigen Sie hierbei das unterschiedliche Klima, insbesondere den Wasserhaushalt an der Wurzel und die jeweilige Art der Pflanze. In normaler Kübelpflanzenerde ist der Erfolg einer Umgewöhnung eher unwahrscheinlich. Einfacher gelingt es Ihnen im LECHUZA-PON Substrat. Zuerst befreien Sie die Hydropflanze möglichst gründlich vom Tonsubstrat, ohne dabei Wurzeln zu beschädigen. Sollte doch eine Verletzung passieren, schneiden Sie defekte Wurzeln mit einer scharfen, sauberen Pflanzenschere zurück. Setzen Sie Ihre Pflanze auf etwa der gleichen Höhe in Ihr LECHUZA-Gefäß ein, in der sie sich auch vorher wohl gefühlt hat. Ein wichtiger Tipp: Schneiden Sie Ihre Pflanze bis zu einem Viertel zurück. Das vermindert den Blattverlust, verhindert ihn aber leider nicht gänzlich. Der Rückschnitt hilft Ihrer Pflanze sich besser und schneller an das neue Umfeld zu gewöhnen. Weitere Empfehlung: Gießen Sie Ihre Pflanze anfangs immer nur von oben auf das Substrat und das in kurzen Abständen. Gießen Sie wenig, damit sich kein Wasser im Reservoir ansammelt - dieses kann Ihre Pflanze noch nicht aufnehmen. Untersuchen Sie Ihre Pflanze regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten, denn während der Umgewöhnung sind viele Gewächse besonders empfindlich. Erst nach einer Phase von mehreren Monaten sind die Wurzeln bis ins Wasserreservoir vorgedrungen und die Pflanze kann sich selbst versorgen. Füllen Sie nach 12 Wochen erstmals das Wasserreservoir auf. Der Wasserstandsanzeiger muss nicht bis zur "maximal" - Marke voll sein, es genügt, erst einmal ein Drittel des Reservoirs zu nutzen. Nun beobachten Sie, ob die rote Nadel in den nächsten Tagen absinkt. Ist dies der Fall, ist Ihre Pflanze ins Wasserreservoir eingewachsen. Beobachten Sie weiterhin aufmerksam, ob sich Ihre Hydropflanze komplett umgewöhnt hat. Möglicherweise benötigt sie noch immer Wassergaben von oben auf das PON.

21. Sind die Substrate von LECHUZA umweltfreundlich?

Alle PON-Substrate sind torffrei, wodurch Moore und die Artenvielfalt darin geschützt werden. Im Vergleich zu Blähton oder herkömmlichen Tongranulat muss unser Substrat nicht gebrannt werden und weist dadurch eine geringer CO2 Belastung auf.

1. Für welche Gefäße bietet LECHUA Rolluntersetzer an?

Für CANTO, CLASSICO, CUBE, PALO und QUADRO ab der Größe 40 ist der LECHUZA Rolluntersetzer erhältlich, der wie unsichtbar unter dem Gefäß verschwindet und auf seinen 5 stabilen Rollen mühelos bis zu 180 kg bewegt. Auch für CUBICO 30 und 40 der PREMIUM Collection gibt es den Rolluntersetzer CUBICO. Wie bei den bisherigen LECHUZA-Rolluntersetzern sind die Räder unsichtbar unter dem Pflanzgefäß verborgen. Ein Schmuckrahmen erzeugt bei eckigen Modellen den Eindruck, dass das Pflanzgefäß mit dem Rolluntersetzer verbunden ist. Der Rolluntersetzer für die Produktlinie PILA ist flexibel einsetzbar und macht die PILA-Module mobil. Er ist praktisch und passt genau unter die einzelnen Module. Für CARARO sind passende Rollen im Lieferumfang bereits enthalten. Bringen Sie einfach die zwei stabilen Rollen vor dem Bepflanzen am Gefäßboden an und Ihr CARARO lässt sich so mühelos hin und her bewegen.

2. Gibt es Gießhilfen für den Wassereinfüllschacht?

Sollten Sie mit großen Gießkannen Schwierigkeiten haben, den Einfüllschacht Ihres LECHUZA-Pflanzgefäßes zu treffen, nutzen Sie einfach unsere Gießhilfe PICO. Der Aufsatz kann bei allen handelsüblichen Gießkannen verwendet werden.

3. Welche Balkonkastenhalterung benötige ich für BALCONERA?

Der Balkonkasten BALCONERA ist mit allen Halterungen von LECHUZA kompatibel. Es wird zwischen Balkonkastenhalter CLASSIC für Geländer und Wand, dem Balkonkastenhalter WALL für Mauern und dem Balkonkastenhalter DUO für zwei BALCONERA-Gefäße an Geländer und Mauer unterschieden. Weitere Informationen: Übersicht Balkonkastenhalter
Für Geländer mit breitem Sprossenabstand empfehlen wir die Balkonkastenhalter Ergänzung, welche separat erhältlich ist. Sie verhindert ein Durchrutschen der Halter. Bitte beachten Sie die Montageanleitung, welche den Halterungen beiliegt oder in unserem Download-Bereich eingesehen werden kann.

Das LECHUZA-Bewässerungssystem

Die verschiedenen Systeme

Gießanleitung

Montage

1. Welche Bewässerungssysteme gibt es und wie funktionieren sie?
  • Klassisches Bewässerungssystem: Das Original LECHUZA-Bewässerungssystem kommt bei vielen LECHUZA-Pflanzgefäßen zum Einsatz. Es besteht aus dem eigentlichen Pflanzgefäß, einem Pflanzeinsatz oder Trennboden und dem Bewässerungsset. Durch eine Drainageschicht des mineralischen Substrats LECHUZA-PON (im Lieferumfang enthalten) wird Feuchtigkeit zu den Wurzeln geleitet. Eine Überlaufschraube verhindert im Freien, dass sich Staunässe bildet.
  • Docht-System: Das Bewässerungssystem mit Docht funktioniert mit einem saugfähigen Faden, über welchen Wasser und Nährstoffe zu den Wurzeln geleitet werden. Um eine optimale Kapillarwirkung und eine gute Wurzelbelüftung zu gewährleisten, sollten Gefäße mit Docht-System ausschließlich mit dem mineralischen Substrat LECHUZA-PON bepflanzt werden. Dies liegt in ausreichender Menge bei.
  • Stick-System: Ein Bewässerungsstick, welcher im Lieferumfang enthalten ist, wird in den Growpot der Pflanze gesteckt. Dieser leitet das Wasser aus dem Reservoir mittels Kapillarwirkung zu den Wurzeln. Praktisch: Es ist kein Umtopfen nötig.
  • Weitere Informationen finden Sie hier: Original LECHUZA Bewässerungssystem für Topfpflanzen
3. Ist das LECHUZA-Bewässerungssystem das gleiche wie Hydrokultur?

Nein, denn mit dem LECHUZA-Bewässerungssystem können Sie prinzipiell alle Erdpflanzen bewässern. Sie benötigen somit keine teureren, eigens für Hydrokultur gezüchteten Hydropflanzen, sondern können aus dem großen Angebot an Erdpflanzen Ihren Favoriten auswählen. Diesen pflanzen Sie dann einfach nach Anleitung zusammen mit den Pflanzsubstraten von LECHUZA in das Gefäß. Das LECHUZA-Bewässerungsset sowie der dazugehörige Wasserstandsanzeiger sind nicht zum Gebrauch mit Hydrokultur geeignet.

4. Wie montiere ich das Bewässerungssystem?

Je nach Gefäß befinden sich Trennboden, Wasserschacht, Einzelteile für den Wasserstandsanzeiger und LECHUZA-PON für die Drainageschicht im Gefäß. Entfernen Sie zuerst die rote Bodenschraube für die Verwendung im Außenbereich bzw. ziehen Sie diese für die Verwendung im Innenbereich fest an. Anschließend können Sie den Trennboden einsetzen und den Wasserschacht an den Trennboden klicken. Als nächstes können Sie den Wasserstandsanzeiger nach Anleitung montieren und in die dafür vorgesehene Halterung am Wasserschacht einsetzen. Teilweise wird der Wasserschacht mit einem Deckel zugedeckt. Bevor Sie nun die Pflanze einsetzen können, muss eine Drainageschicht LECHUZA-PON auf den Trennboden gegeben werden. Die Montage des LECHUZA-Bewässerungssystems wird ausführlich in den Pflanzanleitungen beschrieben, die Ihrem Gefäß beiliegen oder im Downloadbereich zu finden sind.

5. Sind Ersatzteile erhältlich?

Die Einzelteile des LECHUZA Bewässerungssets (Trennboden, Füllschacht, Füllschachtdeckel, Wasserstandsanzeiger und LECHUZA-PON) sowie der Pflanzeinsatz und ggf. die stabilisierenden Halterohre für Säulenpflanzgefäße können Sie einzeln in der Kategorie Ersatzteile nachkaufen.

1. Wie bepflanze ich LECHUZA-Gefäße?

Alle LECHUZA-Pflanzgefäße werden mit einem Bewässerungssystem geliefert. Die Bepflanzung unterteilt sich in die Schritte des Bepflanzens und des Angießens.

  • Schritt 1: Bepflanzen
  • Bauen Sie als erstes das Gefäß nach Anleitung auf.
  • Anschließend geben Sie das mitgelieferte Substrat LECHUZA-PON als Drainageschicht auf den Boden des Gefäßes. Das mineralische Substrat transportiert Feuchtigkeit aus dem Reservoir zur Pflanze.
  • Füllen Sie dann eine Schicht vom Substrat Ihrer Wahl in das Gefäß. Gerade so viel, dass die Pflanze gut positioniert ist und die richtige Höhe einnimmt.
  • Setzen Sie dann die Pflanze in das Gefäß ein. Es darf sich noch alte Erde am Wurzelballen befinden.
  • Befüllen Sie das Gefäß vollständig mit Substrat.
  • Die meisten Pflanzsubstrate von PON sind bereits vorgedüngt, sodass sie zu Beginn an mit Nährstoffen versorgt sind. Dünger muss in diesem Fall erst nach 6-8 Monaten hinzugefügt werden.
  • Weitere Informationen: Wie bepflanze ich LECHUZA?
  • Schritt 2: Angießphase
  • Gießen Sie die Pflanze in den nächsten 12 Wochen vorsichtig von oben, direkt auf das Substrat. Gerade so viel, wie die Pflanze an Wasser aufnehmen kann. Es darf sich kein Wasser im Reservoir befinden. Sobald das Substrat knapp unter der Oberfläche trocken ist, dürfen Sie wieder gießen.
  • Nach einigen Wochen können Sie das Wasserreservoir über den Gießschacht befüllen. Am Wasserstandsanzeiger lässt sich der Füllstand des Reservoirs ablesen.
  • Tipp: Zu Beginn raten wir, nur so viel Wasser in das Reservoir zu füllen, bis sich die Nadel dies Gießanzeigers bewegt. Sinkt der Wasserstand in den nächsten Tagen, sind die Wurzeln in das Reservoir gewachsen. Füllen Sie dann das Wasserreservoir bis der Wasserstandsanzeiger „max.“ anzeigt.
  • Zeigt der Wasserstandsanzeiger nach einigen Tagen bis Wochen "min." an, sollten Sie noch nicht gleich nachgießen, es ist noch ausreichend Feuchtigkeit im Substrat vorhanden. Halten Sie eine Trockenphase von 2-10 Tagen ein und füllen Sie anschließend das Reservoir wieder mit Wasser bis der Anzeiger auf „max.“ steht.
  • Weitere Informationen: Original LECHUZA Bewässerungssystem für Topfpflanzen
2. Woher weiß ich, dass wieder Zeit zum Gießen ist?

Fühlt sich das PON-Substrat in circa 2 cm Tiefe trocken an, können Sie nach einer kurzen Trockenphase das Reservoir wieder auffüllen. Machen Sie hierzu die Fingerprobe und fühlen Sie den Feuchtigkeitsstand.

3. Muss die alte Erde vor dem Einpflanzen entfernt werden?

Beim Umtopfen darf sich noch alte Pflanzerde am Wurzelballen entfernen. So kann vorgebeugt werden, dass die Wurzeln beim Umtopfen zu stark beschädigt werden.

4. Wie lange muss ich meine Pflanze von oben Gießen?

Je nach Größe, Pflanzenart und Standort empfehlen wir die Pflanze für rund 12 Wochen von oben, wie bei herkömmlichen Pflanzgefäßen zu gießen. In dieser Angießphase oder auch Einwuchsphase genannt, wachsen die Wurzeln in Richtung Reservoir

5. Wozu dient die Einwuchsphase und wie lange dauert sie an?

In der Einwuchsphase wachsen die Wurzeln in Richtung Wasserreservoir. Dies ist nötig, damit sie sich nach nur wenigen Wochen selbstständig aus dem Wasserspeicher versorgen können.

6. Muss bei Tischgefäßen eine Trockenphase eingehalten werden?

Auch bei Tischgefäßen muss eine Trockenphase eingehalten werden. Dies ist besonders bei Gefäßen mit Docht-System nötig, da das Substrat LECHUZA-PON Wasser speichert und noch über mehrere Tage an die Pflanze abgibt – auch wenn sich kein Wasser mehr im Reservoir befindet.

7. Brauche ich immer eine Drainageschicht?

Die Drainageschicht mit dem mineralischen Substrat LECHUZA-PON ist bei jedem LECHUZA-Gefäß zwingend nötig, damit das Bewässerungssystem funktioniert. Die Drainageschicht leitet das Wasser zu den Wurzeln und vermeidet Staunässe. Sie ist im Lieferumfang enthalten.

8. Kann ich auch normale Blumenerde für die Gefäße nutzen?

Es ist auch möglich, LECHUZA-Gefäße mit herkömmlicher Kübelpflanzenerde zu bepflanzen. Beachten Sie hierbei, dass Erde Wasser anders speichert und leitet als mineralisches Substrat. Eine Drainageschicht mit dem mineralischen Substrat LECHUZA-PON ist auch mit normaler Blumenerde zwingend erforderlich.

9. Was kann ich tun, wenn ich zu viel gegossen habe?

Viele Pflanzgefäße von LECHUZA sind mit einem Pflanzeinsatz ausgestattet, welcher den Trennboden zum Gefäß bildet. Dieser kann einfach aus dem Gefäß genommen und das Wasser ausgeleert werden. Besitzt Ihr Gefäß keinen herausnehmbaren Pflanzeinsatz oder ist dieser nach unten geschlossen, so können Sie überschüssiges Wasser mit der Handpumpe entfernen. Im Außenbereich können Sie die rote Bodenschraube an der Gefäßunterseite entfernen. Überschüssiges Wasser kann so einfach abfließen.

10. Mein Gießanzeiger reagiert nicht – was muss ich tun?

Achten Sie darauf, dass Sie den Geißanzeiger richtig in das Rohr gesteckt haben und entfernen Sie das Styropor aus der Boje nicht. Sollte alles richtig sein, waschen Sie den Anzeiger unter fließendem Wasser gründlich ab, da Verschmutzungen für ein feststecken des Anzeigers verantwortlich sein können. Nun sollte Ihr Gießanzeiger wieder funktionieren.

1. Welche Bestandteile umfasst das Bewässerungssystem

Das Bewässerungssystem, welches im Lieferumfang jedes LECHUZA-Pflanzgefäßes enthalten ist, besteht aus folgenden Komponenten: Trennboden (teilweise im Pflanzeinsatz integriert), Wasserschacht, Wasserstandsanzeiger und LECHUZA-PON für die Drainageschicht (bei Tischgefäßen ausreichend für Komplettbepflanzung).

2. Wie montiere ich den Wasserstandsanzeiger

Die einzelnen Komponenten des Wasserstandsanzeigers können mittels Stecksystem miteinander verbunden werden. Bitte beachten Sie die jeweilige Montageanleitung, welche in unserem Download-Bereich eingesehen werden kann. Achtung: Entfernen Sie nicht das Styropor des Schwimmers. Dies wird benötigt um den genauen Wasserstand anzuzeigen.

3. Funktioniert das Bewässerungsset in Pflanzsäulen (z.B. CILINDRO) auch ohne Pflanzeinsatz?

Nein, das Bewässerungssystem der Pflanzsäulen befindet sich nämlich im Pflanzeinsatz. Der Trennboden im Einsatz selbst bildet das Wasserreservoir. Es ist nicht möglich, das Bewässerungssystem der Pflanzsäule ohne Pflanzeinsatz zu verwenden.

Pflanzentipps

Pflanzenpflege allgemein

Pflege von Früchten und Gemüse

Pflanzenfeinde

Überwinterung

1. Balkonblumen

Einjährige Dauerblüher selbst zu ziehen ist recht einfach, wenn man sich an die Anleitung auf den Samentütchen hält. Beginnen Sie im zeitigen Frühjahr mit der Anzucht auf der Fensterbank, dann ziehen Sie sie ins Pflanzgefäß um. Erst wenn es ab Mitte, Ende Mai keine Spätfröste mehr gibt, können Sie die Pflanzen ins Freie stellen. Vorgezogene Ware aus dem Gartenhandel darf früher draußen stehen, bei sehr kalten Nächten sollte man sie aber dennoch noch schützen.

LECHUZA-Pflanzgefäße sind der ideale Partner für Ihre Außenbepflanzung mit Balkonblumen. Der eigens dafür entworfene Balkonkasten BALCONERA mit passendem Balkonkastenhalter als Zubehör kann an Wand und Geländer befestigt werden. LECHUZA-Pflanzgefäße haben eine Dichtschraube für den Regenüberlauf, die im Außenbereich entfernt werden muss. Die Gießabstände richten sich nach Standort und Zuwachs der Pflanzen. Im Hochsommer ist bei großer Hitze jeden Tag der Wasserstandsanzeiger zu kontrollieren, eine Fingerprobe im Substrat bringt zusätzliche Sicherheit. Mit vollem Reservoir ist es unwahrscheinlich, dass jeden Tag früh und abends ein Bewässerungsgang nötig ist. Je nach Größe des Gefäßes und Bewuchsdichte ist ein Turnus von ein bis fünf Tagen möglich, bei bedecktem Himmel und Niederschlag entsprechend länger. Nach einer kurzen Erfahrungszeit werden Sie wissen, wie viel Wasser Ihre Pflanzen trinken.

2. Zimmerpflanzen

Zimmerpflanzen richtig zu pflegen ist mit LECHUZA ganz einfach. Der passende Standort ist entscheidend, denn jede Pflanze hat individuelle Lichtbedürfnisse. Dank des integrierten Bewässerungssystems in LECHUZA-Gefäßen wird die Pflanze bedarfsgerecht mit Wasser versorgt – Staunässe gehört der Vergangenheit an. Das mineralische Substrat LECHUZA-PON sorgt zusätzlich für eine stabile Nährstoffversorgung, optimale Belüftung und schützt vor Wurzelfäule. Bei starkem Wurzelwachstum empfiehlt sich ein größeres Gefäß, um der Pflanze wieder Raum zu geben.

3. Kräuter

Ganz einfach können Sie gekaufte Kräuter mitsamt ihrem Kulturtopf direkt in unsere LECHUZA Gefäße CANTO Stone 14, CUBE Color, CUBE Glossy und CUBE Color Triple sowie CUBE Glossy Triple einsetzen. Kein Einpflanzen nötig - dank unseres Docht-Bewässerungssystems erhalten Basilikum und Co. genau die richtige Menge Wasser und bleiben so lange frisch.

4. Palmen

Palmen lieben helle Standorte ohne direkte Mittagssonne und benötigen ausreichend Platz, um sich gut zu entwickeln. Daher empfehlen wir, sie in ein großzügiges Gefäß zu pflanzen, damit sich die Wurzeln ungehindert ausbreiten können. Für eine optimale Versorgung eignet sich das speziell abgestimmte Substrat PALMPON von PON. Es sorgt für eine gute Belüftung der Wurzeln, speichert Feuchtigkeit zuverlässig und bietet ideale Bedingungen für gesundes Wachstum. Achten Sie außerdem darauf, Staunässe zu vermeiden und die Palme regelmäßig, aber nicht zu häufig zu gießen.

5. Orchideen

Die meisten Orchideen, die Sie im Geschäft kaufen können, sind sogenannte Epiphyten (Aufsitzer): Ihr ursprünglicher Lebensraum befindet sich auf Bäumen des Regenwaldes. Dazu gehören die Gattungen Phalaenopsis, Cattleya, Oncidium, Dendrobium oder Miltonia. Von dieser ungewöhnlichen Lebensweise lässt sich ganz einfach auf die Ansprüche der Orchideen schließen: Sie mögen weder Erde noch Staunässe noch zu viel Dünger. Schließlich sind auch die Nährstoffe auf einem Baum sehr begrenzt. WICHTIG: Pflanzen Sie Ihre Orchidee in PON oder in das im Orchideentopf ORCHIDEA mitgelieferte Spezial-Substrat. Befreien Sie den Wurzelballen beim Umtopfen - so gut es geht - von Holz- und Rindenstückchen: Nur so kann Ihre Orchidee sprießen und gedeihen! LECHUZA-PON besteht aus Bims, Zeolith, Lava und Dünger. Es sorgt für Luftzirkulation um die Wurzeln und speichert Wasser und Nährstoffe! Passende Gefäße finden Sie in den Tischgefäßen.

6. Weihnachtsbaum

Holen Sie sich einen lebendigen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer: Die LECHUZA-Pflanzgefäße sind die ideale Alternative zum Baumständer – nachhaltig und individuell. Von klassisch elegant bis ausgefallen rund ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und nach dem Fest können Sie die Bäume in die freie Natur entlassen und im Garten einpflanzen. Zum CUBICO

7. Weihnachtsstern

Weihnachtssterne verschönern Ihr Heim nicht nur zur Weihnachtszeit. Besonders schön kommen sie in den LECHUZA-Tischgefäßen zur Geltung. Und dank des LECHUZA-Bewässerungssystems währt Ihre Freude noch lange nach dem Fest. Beim Kauf sollten Sie auf ein paar Dinge achten: Der Weihnachtsstern sollte reichlich mit gesunden, grünen Blättern unter dem farbigen Stern der Hochblätter besetzt sein. Gelbliche Blätter zeugen von schlechter Pflege. Kaufen Sie keine Pflanzen, die im Freien standen – Weihnachtssterne hassen die Kälte und reagieren auf einen Kälteschock nach ein paar Tagen mit dem Verlust ihrer Blätter. Packen Sie die Pflanzen auch für den Heimweg gut ein.

So pflegen Sie Ihren Weihnachtsstern: Achten Sie auf einen hellen Standort ohne Zugluft mit Temperaturen um die 20°C. Das LECHUZA-Bewässerungssystem beugt einer Überwässerung vor, worunter Weihnachtssterne besonders leiden. Düngen Sie den Weihnachtsstern nicht während der Blütezeit.

8. Gelbe und verwelkte Blätter

Wenn Pflanzen scheinbar nicht mehr wachsen, lohnt sich ein Blick auf das Wurzelwerk. Oft entwickeln sich zunächst die Wurzeln, bevor neues Grün sichtbar wird. Bleibt das Wachstum dennoch aus, kann es daran liegen, dass der Topf zu klein geworden ist. Ein prüfender Blick ins Gefäß gibt Aufschluss: Wachsen Wurzeln unten heraus oder ist der Pflanzeinsatz stark durchwurzelt, wird es Zeit für ein größeres Zuhause. Ein Umtopfen schafft wieder Raum für gesundes Wachstum.

9. Warum wachsen meine Pflanzen nicht mehr?

Gelbe oder verwelkte Blätter bei Zimmerpflanzen können verschiedene Ursachen haben. Ein häufiger Grund ist zu viel Wasser. Es hilft, der Pflanze im Winter regelmäßig eine Trockenphase zu gönnen, bevor erneut gegossen wird. Auch der Standort spielt eine wichtige Rolle: Jede Pflanze hat individuelle Bedürfnisse in Bezug auf Licht und Temperatur. Trockene Luft, etwa durch Heizungen, kann zu braunen Blattspitzen führen. Hier kann ein Luftbefeuchter Abhilfe schaffen. Im Winter ist es ratsam, auf das Düngen zu verzichten, da viele Pflanzen in dieser Zeit eine Ruhephase einlegen.

1. Welche Gefäße eignen sich am besten für die Anzucht?

Für die Anzucht kleiner Pflanzen empfehlen sich die Modelle CLASSICO Color 12 und 14, CUBE Glossy/Color 14 sowie CANTO 14 mit Pflanzplatte von LECHUZA. Diese Gefäße bieten eine kompakte Größe und optimale Bedingungen für die Entwicklung junger Pflanzen. Als Substrat eignet sich BASICPON von PON besonders gut, da es ungedüngt ist und dadurch ideale Voraussetzungen für die Anzucht schafft.

2. Welches Gefäß kann ich für Gemüse verwenden?

Für die Gemüsepflanzen ist das Mini-Beet TRIO von LECHUZA besonders geeignet. Es verfügt über drei einzelne Pflanzeinsätze, die eine gezielte Pflege ermöglichen, sowie ein praktisches Rankgitter für kletternde oder hochwachsende Pflanzen. Als Substrat empfiehlt sich VEGGIEPON, das mineralisch-organische Spezialsubstrat von LECHUZA. Es ist optimal auf die Bedürfnisse von Gemüse abgestimmt und unterstützt ein gesundes Wurzelwachstum und eine gute Nährstoffversorgung.

3. Wann sollte mit der Bepflanzung begonnen werden?

Im zeitigen Frühjahr gibt es erste Pflanzensamen. Auf der sonnigen Fensterbank in kleinen Kunststofftöpfen (5-7 cm) oder in Einzelzellen aus dem Gartencenter erfolgt die Aussaat. Denken Sie daran, unbedingt kleine Schildchen wegen der Verwechslungsgefahr anzubringen. Wer sich die Anzucht ersparen möchte, kauft im Frühjahr vorgezogene Jungpflanzen oder beauftragt einen Gärtner seines Vertrauens mit dieser Arbeit.

4. Was muss beachtet werden?

Achten Sie bei der Aufzucht immer auch auf die Anleitung auf den Samentütchen und natürlich auf die Anforderungen der Pflanze in Hinblick auf Substrat, Standort, Düngung und Wasserbedarf. Für einjährige Pflanzen verwenden Sie am besten Qualitäts-Kübelpflanzenerde, bei einer Dauerbepflanzung lohnt es sich, auf das Pflanzsubstrat LECHUZA-PON zurückzugreifen.

Um Ihre Pflanze beim Hochwachsen zu stützen, verwenden Sie einfach die Pflanzenclips, die beim Rankgitter für den TRIO Cottage dabei sind. Achten Sie darauf, Ihre Pflanze einerseits damit zu stabilisieren, andererseits aber nicht abzuschnüren oder abzubinden. Bei selbstklimmenden Pflanzen sollten Sie regelmäßig die Triebe kontrollieren und die Pflanzenclips dazu verwenden, sie in die richtige Wuchsrichtung zu leiten.

5. Wie ist Gemüse und Obst zu gießen und zu pflegen?

Viele Pflanzen bevorzugen beim Gießen trockenes Blattwerk. Bis die Pflanze in das Wasserreservoir eingewachsen ist und sich selbst versorgen kann, achten Sie darauf, die Jungpflanzen mit Bedacht zu gießen. Eine Fingerprobe im Substrat verringert bis dahin Vernässungsgefahr und Blattfäulnis.

Achten Sie auf Schädlinge und Schnecken – junge Gemüsepflanzen sind besonders anfällig. Wird die Pflanze zu groß, trennen Sie sich gegebenenfalls von einzelnen Trieben. Damit fördern Sie andere Triebe sowie die Blüten- und Fruchtbildung. Seiten- und Fruchtriebe können zu schwer für die Pflanze werden – binden Sie diese unterstützend fest, damit sie nicht brechen.

6. Tomaten

Eines der beliebtesten Gartengemüse ist die Tomate, lateinisch Lycopersicon, die in vielen Sorten, Wuchshöhen, Fruchtgrößen und Geschmacksvarianten auf dem Markt ist. Sie stammt aus Mittel- und Südamerika und ist verwandt mit der Familie Solanum, zu der auch die Aubergine und die Kartoffel gehören.

Tomaten lieben fruchtbaren, durchlässigen Boden. Spezielle Tomaten- und Gemüseerde ist im Fachhandel erhältlich. Ab Mai ist das Angebot an vorgezogenen Jungpflanzen auf Märkten und in Gärtnereien riesig. Es gibt Stab- und Buschtomaten in verschiedenen Wuchsformen. Wer eher ungewöhnliche Sorten ernten will oder Spaß am Aussäen hat, stellt Töpfe mit Samen ab April auf eine sonnige Fensterbank. Auf den Samentütchen finden Sie nähere Hinweise zu Zeitpunkt und Verfahren der Aussaat. Wichtig dabei: Halten Sie das Substrat feucht und drehen Sie die Aussaattöpfchen regelmäßig, damit die Pflanzen nicht schief zum Licht wachsen.

Pflanzen Sie jeweils einen kräftigen Sämling pro TRIO Cottage Pflanzeinsatz. Binden Sie die Pflanze vorerst mit dünnem Holz- oder Bambusstäbchen an. Ab Mitte Mai (wenn kein Frost mehr droht) dürfen die Tomaten ins Freie. Befestigen Sie die Pflanze, sobald sie groß genug ist, am TRIO Cottage Rankgitter. Kürzen Sie bei Bedarf die Pflanze etwas ein, damit nicht zu viele Triebe stehen bleiben. Ein Schnitt begünstigt die übrigen Triebe und damit auch die Fruchtentwicklung. So gelangt mehr Sonne an Blätter und Früchte, außerdem können sich keine Krankheiten ausbreiten. Der Boden sollte feucht, aber nicht zu nass sein.

Sobald sich kleine Früchte bilden, versorgen Sie die Pflanze am besten alle zwei Wochen mit Tomaten-Flüssigdünger. Unreife Früchte sind wie bei fast allen Nachschattenpflanzen giftig! Sehr viele Tomatensorten sind weitgehend resistent, jedoch sollten Sie Ihre Staude regelmäßig auf Schädlingsbefall und Krankheiten kontrollieren.

7. Aubergine

Die Solanum melongena ist eng verwandt mit allen einjährigen Nachtschattengewächsen wie Tomate und Kartoffel. Auberginenstauden stammen wahrscheinlich aus dem tropischen Asien und gedeihen am besten an einem warmen Standort. Auch Auberginen sind als vorgezogene Jungpflanzen im Fachhandel erhältlich. Ihre Aussaat funktioniert genau wie bei Tomaten. Sie stehen gerne sehr sonnig und windgeschützt und werden alle zwei Wochen mit Gemüsedünger im Gießwasser gedüngt. Gutes Anbinden und Fixieren der Pflanztriebe ist besonders wichtig, da die Früchte sehr schnell an Gewicht zulegen. Die Früchte können geerntet werden, wenn sie auf Druck leicht nachgeben. Blattläuse lassen sich gerne auf Auberginen nieder, achten Sie daher besonders auf möglichen Befall.

8. Paprika & Chili

Capsicum annuum (Spanischer Pfeffer, Paprika und Chili) und Capsicum frutescens (Cayennepfeffer und Chili) stammen aus dem tropischen Amerika und werden in allen Küchen dieser Welt verwendet. Paprika- und Chilischoten sind ein- bis zweijährige Sommerstauden und benötigen eine lange, warme und feuchte Wachstumsperiode. Auch hier werden im Gartenhandel viele vorgezogene Sorten angeboten. Die Aussaat und Pflege seltener Exoten erfolgt wie bei Tomaten und Auberginen. Schützen Sie bitte ihre Hände und Augen bei Ernte und Verarbeitung von scharfen Chilis, da der Pflanzensaft äußerst aggressiv ist und schwere Hautverbrennungen hervorrufen kann. Beide Pflanzen werden von Blattläusen im Jungstadium geliebt, Schnecken fressen gerne Löcher in die Früchte der Paprika. Andere Insektenschädlinge und Virenerkrankungen sind selten, aber möglich.

9. Feuerbohne

Diese aus Südamerika stammende Hülsenfrucht wird aus Samen selbst gezogen. Phaseolus coccineus ist eine einjährige Staude, deren bis zu fünf Meter langen Triebe ein Rankgitter benötigen, um sich ordentlich entwickeln zu können.

Im Frühjahr bringen Sie die Bohnensamen etwa fünf Zentimeter tief aus, je TRIO Cottage Pflanzeinsatz genügen zwei bis drei Samenkörner. Die Feuerbohne benötigt kein besonderes Substrat, sie keimt und wächst in allen Böden. Die Keimphase im Frühjahr muss nicht im Hause erfolgen, die Sämlinge sollten aber durch Abdecken vor starken Nachtfrösten geschützt werden. Erst bei frostfreien Nächten ab Mitte Mai besteht keine Gefahr des Erfrierens mehr.

10. Zitruspflanze

Die meisten Zitrusgewächse kommen ursprünglich aus Südostasien. Sie lassen sich in unseren Breitengraden nur schwer selbst ziehen. Vorgezogene Gewächse bekommen Sie im Fachhandel. Achten Sie auf einen windgeschützten Standort sowie sauren, lehmigen Boden mit gutem Wasserabzug. Zitruspflanzen benötigen ganztägig viel Sonne – vor allem der Blütenansatz ist auf volle Sonne angewiesen. Gießen Sie regelmäßig und, wenn möglich, mit kalkfreiem Wasser. Düngen Sie reichlich Stickstoff und Kalium, um die Blütenbildung zu fördern und die Pflanze gesund zu halten. Mitte bis Ende Oktober sollten Sie Ihre Zitruspflanze ins Hausinnere stellen, da die ersten stärkeren Nachtfröste beginnen. Das beste Winterquartier ist beispielsweise ein Wintergarten, in dem noch viel Sonne an die Pflanze gelangen kann. Die Früchte müssen zum Teil über ein Jahr reifen, daher ist ein heller Raum Voraussetzung für eine gute Fruchtreife.

Zitruspflanzen sollten immer angebunden werden, damit sie aufrecht wachsen. Seitentriebe müssen dabei ebenfalls gestäbt werden. Das TRIO Cottage Rankgitter ist eine gute Ergänzung zum Anbinden Ihrer Pflanzen. Achten Sie genau auf Befall durch Schädlinge. Abgestorbene und kranke Äste sollten sofort entfernt werden. Die Pflanzen vertragen auch einen starken Rückschnitt problemlos.

1. Wie bekämpfe ich Schädlinge in LECHUZA?

Sogar wenn Sie komplett in das nahezu sterile Substrat LECHUZA-PON gepflanzt haben, können Ihre Pflanzen unter Umständen von Schädlingen befallen werden. Vor allem trockene Raumluft lässt viele Pflanzen anfällig werden. Daher empfehlen wir, sowohl für Zimmerpflanzen als auch für Balkonpflanzen, die zum Überwintern nach drinnen ziehen, vorbeugend ein Kombinationsmittel gegen diverse Schädlinge anzuwenden. Wenn Ihre Pflanzen dicht beieinander stehen, sollten Sie vorsichtshalber alle Pflanzen behandeln. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Schädling auf Ihrer Pflanze sein Unwesen treibt, fragen Sie beim Gärtner ihres Vertrauens nach und nehmen am besten ein befallenes Blatt mit.

2. Blatt- und Schildläuse

Wenn Ihre Pflanze von Läusen befallen ist, nehmen Sie den Pflanzeinsatz aus Ihrem LECHUZA-Gefäß heraus und duschen Sie sie unter fließendem Wasser gründlich ab. Entfernen Sie zudem alle befallenen Pflanzenteile. Anschließend behandeln Sie Ihre Pflanze mit Pflanzenschutz-Spray, -Stäbchen oder -Granulat. Dazu sprühen Sie das Spray direkt auf die Pflanze bzw. stecken das Stäbchen einfach in den Wurzelballen. Bevor Sie das Pflanzenschutz-Granulat auf das PON Pflanzsubstrat streuen und einarbeiten, gießen Sie trockene Wurzelballen, wenn nötig, von oben. Lesen Sie vor der erstmaligen Anwendung in jedem Fall die beiliegende Gebrauchsanweisung. Beachten Sie auch, dass, wenn Ihre Pflanze Früchte trägt, diese von Ihnen eine Weile lang nicht verzehrt werden sollten.

3. Trauermücken

Trauermücken und weiße Fliegen legen Ihre Eier gern in feuchter Blumenerde ab. Auch das Pflanzsubstrat PON kann, wenn es dauerhaft zu nass gehalten wird, als Verbreitungsherd dienen. Gegen umherfliegende Trauermücken helfen Gelbsticker oder Gelbtafeln, an denen die Schädlinge einfach festkleben. Gegen die wurzelschädigenden Larven gehen Sie mit entsprechendem Gießmittel vor. Dazu geben Sie den flüssigen Pflanzenschutz dem Gießwasser zu und befüllen damit über den praktischen Einfüllschacht den Wasserspeicher Ihres LECHUZA-Pflanzgefäßes.

4. Spinnmilben

Bei trockener Luft legen Spinnmilben besonders gerne an Zimmerpflanzen ihre feinen Spinnfäden. Nehmen Sie den Pflanzeinsatz aus ihrem LECHUZA-Gefäß heraus und duschen die Pflanze unter einem nicht zu schwachen Wasserstrahl gründlich ab. Spezielle Spinnmilben-Sprays und –Gießmittel schaffen Abhilfe.

5. Schnecken

Schnecken mögen Salat und andere weichblättrige Pflanzen – so können Sie Ihre Pflanzen vor den Vielfraßen schützen: Bepflanzen Sie einen CASCADA oder CASCADINO Color Turm zuunterst mit Gewächsen, die von Schnecken verschmäht werden, wie zum Beispiel Oregano, Thymian, Kamille, Kapuzinerkresse, Rosmarin, Schnittlauch, Bohnenkraut, Knoblauch, Salbei, Majoran, Bärlauch und Currykraut. In den oberen Bereichen können dann Salat und Co. ungestört gedeihen.

1. Welche Gefahren lauern im Winter auf meine Kübelpflanzen?

Kübelpflanzen, die winterfest sind, sollten auch in der kalten Jahreszeit draußen bleiben, da die Kältemonate oftmals wichtig für die weitere Entwicklung der Pflanzen sind. Dennoch sollten sie ausreichend geschützt werden, da ein Pflanzgefäß nicht so viel Schutz vor Kälte bieten kann wie der Erdboden. Kübelpflanzen bekommen leichter Erfrierungen an den Wurzeln oder leiden unter Frosttrocknis.
Zuviel Sonne kann im Winter eine Gefahr werden, da durch Sonnenbestrahlung die Verdunstung der Pflanze gefördert wird und eingefrorene Wurzelballen dann nicht genügend Wasser nachliefern können. Vor allem immergrüne Pflanzen sind gefährdet, wie beispielsweise Kirschlorbeer, Zwerg- und Glanzmispel, (Cotoneaster, Photinia), Rhododendren, Buchs, Gräser und Bambusarten sowie alle Koniferen.

2. Wie bereite ich meine Pflanzen auf den Winter vor?

Wenn Sie Ihre Pflanzen im Außenbereich überwintern möchten und keine Möglichkeit haben, Ihre Pflanzen über die Wintermonate in den Innenraum zu stellen, befolgen Sie diese einfachen Schritte.
Bereiten Sie Ihre Pflanzen auf die frostigen Monate vor, indem Sie bis Ende August Schnitt und Düngung abgeschlossen haben – dann findet auch rechtzeitig ein Triebabschluss statt und die ausgereiften Wurzeln und Triebe kommen so besser über den Winter. Ab Herbst sollten Sie das Wasserreservoir nicht mehr nachfüllen, da das Wasser im Reservoir einfrieren kann und so auch Wurzeln erfrieren können. Der ideale Überwinterungsort ist vor Wind, Regen, Schnee und direkter Sonneneinstrahlung geschützt, wie etwa eine überdachte Terrasse. Rücken Sie mehrere Pflanzen eng zusammen, so halten sich diese gegenseitig warm. Verpacken Sie Ihre LECHUZA-Gefäße mit Jute-, Filz- oder Vliesgeweben, Stroh-, Schilfrohr- oder Kokosmatten, um die Wurzeln vor zu hohen Temperaturschwankungen zu bewahren.
Eine trockene Laubschicht, Stroh, Tannenreisig oder Mulchscheiben aus Kokosfasern schützen die Pflanzen vor dem Austrocknen und halten Regen fern. Achten Sie darauf, beim Abdecken nur luftdurchlässige Materialien zu verwenden. Um Ihre Kübelpflanzen vor Bodenkälte zu schützen, stellen Sie die Pflanzgefäße einfach auf Holz oder Styropor.

3. Wie versorge ich meine Pflanzen während des Winters?

Auch im Winter verdunsten Immergrüne über Blätter und Nadeln sehr viel Wasser, das ergänzt werden muss. Bei besonders frostigen Temperaturen wird sich Ihre Pflanze nicht mehr über das Wasserreservoir des LECHUZA-Gefäßes versorgen können, deshalb gießen Sie im Winter nur noch von oben auf das Substrat oder die Pflanzenerde und stimmen die Wassergaben auf den Verbrauch Ihrer Pflanze ab. Bitte gießen Sie nur an frostfreien Tagen und in Etappen. So sollte Ihre Pflanze gut über die kalten Monate kommen.

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Überprüfen Sie zuerst, ob Sie den Gutscheincode korrekt eingegeben haben. Danach überprüfen Sie, ob noch ausreichend Guthaben auf Ihrem Gutschein vorhanden ist. Wenn Sie alle diese Fragen mit „Ja“ beantworten können, kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice über service@lechuza.com oder über unser Kontaktformular.

6. Was passiert, wenn ich meinen Gutschein nicht komplett auf einmal brauche?

Wenn Sie bei Ihrem ersten Online-Kauf nicht den gesamten Gutscheinwert aufgebraucht haben, können Sie den Restbetrag bei Ihren nächsten Bestellungen einlösen.

7. Wie kann ich überprüfen, wie viel Guthaben auf meinem Gutschein ist?

Wählen Sie unter dem Navigationspunkt „Online-Shop“ den Menüpunkt „Gutscheine“ aus und tragen Sie Ihren Gutscheincode in das Feld „Wert meines Gutscheins überprüfen“ ein.

8. Wirkt sich das Einlösen meines Gutscheins auf die Versandkosten aus?

Nein, der Online-Gutschein wird bei der Berechnung Ihrer Versandkosten nicht berücksichtigt.

9. Kann ich mir den Wert meines Geschenkgutscheins auszahlen lassen?

Nein, der Online-Gutschein kann nur im LECHUZA Online-Shop eingelöst werden.

10. Was passiert, wenn ich eine Bestellung reklamiere, die ich mit einem Gutschein bezahlt habe?

Wenn Sie Ihren Gutschein in unserem Online-Shop komplett eingelöst haben, kann dieser nicht wieder mit Guthaben aufgeladen werden. Damit Ihnen der Warenwert gutgeschrieben wird, kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice über das Kontaktformular. Unsere Vertriebsabteilung setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung und organisiert den Rückversand. Bitte schicken Sie uns Ihre Reklamation nicht selbst zurück, da dies Versandkosten für Sie verursacht.

11. Kann ich einen Online-Gutschein auch im LECHUZA-Outlet einlösen oder umgekehrt?

Nein, Geschenkgutscheine, die Sie in unserem Online-Shop gekauft haben, sind nur dort einlösbar. Unabhängig davon haben Sie vor Ort in unseren LECHUZA-Outlets in Zirndorf und Dietenhofen die Möglichkeit, Geschenkgutscheine in Papierform zu erwerben. Diese sind wiederum ausschließlich in den LECHUZA-Stores in Zirndorf und Dietenhofen einlösbar.

12. Ich habe meine Bestellung schon aufgegeben. Kann ich jetzt noch meinen Gutschein anrechnen lassen?

Nein, wenn Sie Ihre Bestellung in unserem Online-Shop abgeschlossen haben, können Sie Ihren Geschenkgutschein nicht mehr nachträglich einlösen.

13. Kann ich meinen Online-Geschenkgutschein auch in den LECHUZA Online-Shops anderer Länder einlösen?

Nein, Sie können Ihren Gutschein nur im Online-Shop des Landes einlösen, in dem er gekauft wurde. Achten Sie daher bitte bereits beim Kauf Ihres Online-Gutscheins darauf, dass Sie ihn im Online-Shop des Landes erwerben, in welchem er auch eingelöst werden soll.

14. Welche Bedingungen gibt es beim Einlösen von Geschenkgutscheinen?

Die Einlösebedingungen für unsere Online-Geschenkgutscheine entnehmen Sie bitte unseren AGB.

Profil & Kundenkonto

Kundenkonto

Passwort

1. Muss ich ein Kundenkonto anlegen?

Nein, ein Kundenkonto ist nicht zwingend notwendig. Sie können Bestellungen auch über einen Gastaccount absenden. Dazu klicken Sie in Ihrem Warenkorb auf „Kasse“ und wählen anschließend „Als Gast zur Kasse“.

2. Welche Vorteile hat ein Kundenkonto?

Mit einem Online-Kundenkonto genießen Sie viele Vorteile. Registrierte Kunden haben die Möglichkeit Ihre Kundendaten (u. a. Mailadresse und Passwort) zu ändern oder abgeschlossene Bestellungen, gespeicherte Wunschzettel oder Geschenkgutscheine einzusehen sowie Ihre Adressen im Adressbuch oder Erinnerungen zu verwalten. Mit einem Gastzugang haben Sie diese Möglichkeiten nicht. Ihr Kundenkonto können Sie im Online-Shop jederzeit löschen. Loggen Sie sich dazu einfach in Ihr Kundenkonto ein.

3. Wie registriere ich mich?

Melden Sie sich ganz bequem während des Bestellvorgangs an, indem Sie auf „Kasse“ und anschließend auf „Jetzt Konto erstellen“ klicken. Dazu geben Sie bitte Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort (nach den Richtlinien unter Punkt 2) ein. Es ist notwendig die Geschäftsbedingungen (AGB) sowie die Datenschutzrichtlinien zu bestätigen.

4. Wie kann ich die Wunschzettel-Funktion nutzen?

Die Wunschzettel-Funktion können Sie nur als registrierter Kunde mit einem Online-Shop-Konto nutzen. Ihren persönlichen Wunschzettel können Sie anschließend per E-Mail mit einem Freund / einer Freundin teilen.

1. Wie ist mein Passwort zu wählen?

Bitte beachten Sie: Ihr Passwort muss zwischen 8 und 20 Zeichen lang sein, mindestens 1 Großbuchstaben, 1 Zahl und 1 Sonderzeichen enthalten. Zulässige Sonderzeichen sind folgende Zeichen: .,-_%# (Punkt, Komma, Bindestrich, Unterstrich, Prozent, Raute).

2. Was kann ich tun, wenn ich mein Passwort vergessen habe?

Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, klicken Sie bei der Anmeldung Ihres Kontos einfach auf „Passwort vergessen?“. Tragen Sie auf der Seite „Passwort zurücksetzen“ Ihre Mailadresse ein. Anschließend erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link, um Ihr Passwort zurückzusetzen. Bitte hinterlegen Sie anschließend ein neues Passwort im Online-Shop, um Zugriff auf Ihr Kundenkonto zu erhalten.

3. Ich habe keine E-Mail zum Zurücksetzen des Passwortes bekommen. Was kann ich tun?

In diesem Fall bitten wir sie zu prüfen, ob Sie bisher einen Gastaccount oder eine andere E-Mail verwendet hatten. Wenden Sie sich gern an unsere Service-Mitarbeiter.